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Elektrolok Be 4/4 14 - Geschichte
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Bei der Elektrifizierung der Bodensee-Toggenburg-Bahn im Jahre 1930 wurden neben Triebwagen für den
Reiseverkehr 6 Lokomotiven der Bauart Be 4/4 beschafft. Erbauer des Mechanischen Teils war die SLM
in Winterthur. Die elektrische Ausrüstung lieferte die Firma SAAS, dabei wurde auch der firmeneigene
Federantrieb verwendet.
Die Lokomotiven kamen im Güterverkehr und Schnellzugsdienst mit dem Voralpenexpress im zum Einsatz.
In den Siebzigern wurden sie mit Vielfach- und Fernsteuerung nachgerüstet und kamen danach in
Pendelzügen im Vorortsverkehr im Grossraum St. Gallen zum Einsatz.
Mit der Neuanschaffung von Vorortstriebzügen in den späten '90ern wurden die Lokomotiven überzählig,
und drei davon wurden verkauft. BT 14 ging an einen privaten Sammler in Samstagern. In dieser Zeit wurde sie von der original grünen Farbe auf die attraktivere braune
Farbgebung mit gelben Zierlinien umlackiert.
Durch die Aufgabe des Geschäfts kam sie in den Besitz der fusionierten SOB/BT. Bei der Fusion von SOB und BT,
wurde von der BT ebenfalls eine Be 4/4 (Nr. 11) in den Fahrzeugpark eingebracht. Alsbald stellte sich
heraus, dass in der neuen SOB kein Bedarf für diese Lokomotive bestand. Aus diesem
Grund wurde die Be 4/4 Nr. 14 im Frühjahr 2006 zu einem günstigen Preis an die Eurovapor verkauft.
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Technische Daten >
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